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Andreas Reh

Kommentare zu: Kollodium-Nassplattenbild auf Glas, Hof Schmitte, Biebertal, Juni 2013

2 Kommentare letzter Kommentar von Andreas Reh (17.06.2013 13:37 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 17.06.2013 um 13:37 Uhr
Danke Frau Jacobsen! Ich kann leider auch nichts darüber sagen, wie es mit der Schmitte weitergeht, befürchte aber nichts Gutes, nachdem ich das Gutachten über den baulichen Zustand gelesen habe. Da ist einiges an Geld zu investieren, wenn das Hofgut erhalten bleiben soll.

Die Felsgebilde bei der großen Steinkammer

Kommentare zu: Mit eine Station des Karstlehrpfades in Erdbach: Die Steinkammern

10 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (10.08.2012 08:58 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 09.08.2012 um 09:53 Uhr
In diesem Zusammenhang möchte ich auf die ganz in der Nähe befindliche Schauhöhle des Herbstlabyrinthes Breischeidt hinweisen, welche man aber nur nach Voranmeldung im Rahmen einer Führung betreten darf:

http://www.zeitspruenge.de/index.php/schauhoehle-herbstlabyrinth

Upps, da war jemand schneller ;-)

Unterwegs am Grunde des Sees

Kommentare zu: Mit dem Fahrrad durch den Aartalsee

20 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (15.10.2011 11:10 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 14.10.2011 um 07:54 Uhr
Ein sehr schöner Bericht, danke für die Anregung zum Ausflug, wir werden dass vielleicht am Wochenende realisieren.

Cyanotypie, 24x36cm, auf Hahnemühle Tiepolo Aquarell rau   © Andreas Reh

Kommentare zu: Cyanotypie

3 Kommentare letzter Kommentar von Andreas Reh (14.10.2011 07:40 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 14.10.2011 um 07:40 Uhr
@alle, ich Danke Euch!
@Nicole, in der Tat hatte ich bis vor vier Wochen auch noch keinen blassen Schimmer davon, man glaubt schon alles zu wissen und wird doch immer wieder aufs neue überrascht :-)

Kommentare zu: Erdbebenauswirkungen auch in Gießen

1 Kommentar letzter Kommentar von Andreas Reh (14.02.2011 18:27 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 14.02.2011 um 18:27 Uhr
Und ich dachte im ersten Moment "Nun übertreiben sie es aber wirklich etwas mit dem Einrammen von Stahlpfeilern in das Fundament der benachbarten Baugrube, wenn davon schon die Erde wackelt" :-)

Kommentare zu: Jahrhundertbaum wird Meerjungfrau

2 Kommentare letzter Kommentar von Andreas Reh (23.07.2010 13:22 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 23.07.2010 um 13:22 Uhr
Ich finde die Arbeit ausserordentlich gelungen, entspricht sie doch ganz meiner Vorstellung von Form und Ästhetik in Vollendung. Ich habe sie aber leider nicht im Original anschauen können, da ich den Termin schlicht verschwitzt habe. Vieleicht bietet sich mir ja noch irgendwann die Gelegenheit dazu.

Herzliche Grüsse, Andreas Reh

Kommentare zu: Der "Mammutbaum" im Gail´schen Park, Biebertal

5 Kommentare letzter Kommentar von Andreas Reh (28.09.2009 14:35 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 28.09.2009 um 13:45 Uhr
@Karl ....weil meine billige Digitalkamera soviel bunte Pixelartefakte erzeugt, das die Konzentration auf das Wesentliche schwerfällt ;-) Oder weil mir es in SW einfach gut gefällt.

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 28.09.2009 um 14:35 Uhr
@Hugo...der 1. Grund ist aber tatsächlich nicht aus der Luft gegriffen, ich hatte hier in der 100% Ansicht tatsächlich Probleme mit Farbmoires im feinen Geäst in den hell-dunkel Kontrastzonen. Schwarzweiss kam da gerade recht und gefiel mir so gut, dass ich es einfach so gelassen habe (ok, die Bezeichnung "billig" darf aber in Frage gestellt werden ;-)

Kommentare zu: Biebertal Rodheim-Bieber: Sonnenaufgang

6 Kommentare letzter Kommentar von Tara Bornschein (29.09.2009 15:51 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 26.09.2009 um 17:16 Uhr
Sehr eindrucksvoll, wunderschöne Aufnahmen!

Kommentare zu: Rodheim-Bieber im "Biebertal": Pilze, Lebensadern für jeden Baum

4 Kommentare letzter Kommentar von Andreas Reh (24.09.2009 07:10 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 23.09.2009 um 15:22 Uhr
Mir sind dieses Jahr schon ettliche schöne (und leckere) Parasol-Pilze aufgefallen. Die Hallimasch-Pilze hier bedeuten aber leider nichts gutes, sie leben als Parasiten und zerstören den Baum unweigerlich.

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 24.09.2009 um 07:10 Uhr
Karl, ich bin absolut kein Pilzexperte und glaube Dir vom Fleck weg dass es der Schüppling ist, was für den Baum ja durchaus von positiver Relevanz ist. Der Hallimasch kommt allerdings sehr wohl auch an den Wurzeln "noch" lebender Bäume vor, ob auch an Obstbäumen entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Wie schon gesagt, ich bin kein Experte.
Grüsse, Andreas Reh

Kommentare zu: Schweinegrippe - Impfen oder besser nicht ??

26 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (15.11.2009 23:53 Uhr)

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 27.08.2009 um 11:19 Uhr
Ich finde es sehr bedenklich, mit welcher Polemik hier gegen Impfungen argumentiert wird. Ich empfehle zwecks Meinungsbildung folgenden Artikel:

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen__20__Einwaende.html

Sicher sind nicht alle Impfungen nötig und sicher ist auch, das ein kerngesunder Mensch wenig davon wirklich nötig hat. Andererseits sollte man auch bedenken, das Impfen auch viele Leben retten kann und eine Mobilmachung dagegen Menschen verunsichert anstatt etwas Vertrauen in die Medizin aufzubauen. Fakt ist, das keiner wirklich weiss, wie gefährlich der neue H1N1 Virus (Schweinegrippe) wirklich noch wird, es wurde inzwischen festgestellt, das in ihm Erbinformationen sowohl vom Vogelgrippevirus als auch der europäischen wie amerikanischen Variante des Schweinegrippevirus enthalten sind. Eine gewisse Vorsicht ist hier also durchaus angebracht, die Grippesaison geht im September erst wirklich los und ob der Erkrankungsverlauf weiterhin so leicht bleibt sei in Frage gestellt.

Zur Ergänzung sei noch geagt: Seitdem ich mich gegen die saisonale Grippe Impfen lasse (6 Jahre), hatte ich keine schweren Erkältungsverläufe mehr, ausser ein/zwei Tagen Kopf- und Gliederschmerzen nach der Impfung gab es keine Komplikationen.

Andreas Reh
Andreas Reh schrieb am 27.08.2009 um 21:10 Uhr
Vollste Zustimmung! Die Gefahr der Mutation ist aber das grösste und wichtigste Argument für die Impfung, da mit jeder verhinderten Infektion die Gefahr sinkt, das durch sogenannte Mischinfektionen mit anderen Grippeviren neue Virenstämme entstehen. 50 Millionen Impfungen heisst 50 Millionen weniger Chancen für den Virus sein Erbmaterial im Körper Infizierter Menschen mit anderen Influenzavarianten auszutauschen.

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