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Gute Nachricht für den Schulstandort – Chance für die Stadt Allendorf (Lumda)

Allendorf (Lumda) | Wir freuen uns ausdrücklich, dass der Schulstandort der Clemens Brentano Europaschule, Außenstelle Allendorf Lumda eine umfassende Sanierung erhalten wird, sagt Sandra Henneberg, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN in der Stadtverordnetenversammlung von Allendorf (Lumda).

Die Sanierung ist wichtig, weil wir alle wollen, dass unsere Kinder in Räumlichkeiten mit guten Lernbedingungen unterrichtet werden, ergänzt Gabi Waldschmidt Busse, Stadtverordnete.

Dass der Landkreis als Schulträger nach der Erstellung eines umfangreichen Sanierungsgutachtens nun mit der Umsetzung beginnt, sollte auch als Signal an die Elternschaft und Schüler der Grundschulen in Allendorf (Lumda), Treis und der Rabenau verstanden werden. Diese befinden sich aktuell in der Situation zu entscheiden, welche weiterführende Schule zukünftig besucht werden soll. Mit dem Wissen, dass sich in Allendorf etwas tut, gibt es veränderte Entscheidungsgrundlagen.

Das kann positiv für die Entwicklung der Schülerzahlen sein, welche sich in den vergangenen Jahren bereits gesteigert haben. Laut aktuellem Schulentwicklungsplan werden die Schülerzahlen auch in den nächsten Jahren stabil bleiben.

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Sandra Henneberg: Die Schule wird nicht nur baulich aufgewertet. Auch im pädagogischen Bereich wird es Veränderungen geben. Mit dem Wechsel vom aktuellen Profil 1 in das gewünschte Profil 2 (an allen fünf Schultagen pro Woche freiwillige Zusatzangebote von 7.30 Uhr – 16.00 oder 17.00 Uhr) wird das Schulangebot besonders für die Kinder attraktiver, deren Eltern auf eine verlässliche Betreuung angewiesen sind.

Chance für das Quartier
Im Schulausschuss des Landkreises wurde im Zusammenhang mit dem Sanierungsgutachten ebenfalls über das zukünftige Heizsystem der Schule berichtet. Hier wird z.B. über ein Blockheizkraftwerk nachgedacht, welches auch die umliegenden Liegenschaften mit Nahwärme versorgen könnte. „Diesen Ansatz befürworten wir sehr“ sagt Helmut Wißner, Stadtverordneter.

Diesen Prozess möchten wir sehr gerne unterstützend begleiten. Durch eine solch Maßnahme tragen wir nicht nur einem neuen, klimaschonenden Standard Rechnung.

Wir eröffnen auch den Bewohnern unserer Stadt die Möglichkeit zu partizipieren. Nicht wenige Anwohner dürften in den nächsten Jahren vor der Entscheidung stehen, wie sie ihre alten Ölheizungen ersetzen wollen.

Deshalb wünschen wir uns, dass unsere Stadtverwaltung aktiv, mit dem Landkreis als Partner, dieses Projekt ernsthaft verfolgt und vorantreibt.

Hierzu gehört für uns eine umfassende Information der Bürger in Form einer öffentlichen Veranstaltung, das persönliche Ansprechen aller betroffenen Haushalte, sowie eine fachlich fundierte Information der Mandatsträger in den Gremien der Stadt, erklärt abschließend Gabi Waldschmidt - Busse (Stadtverordnete und Ortsverbandsvorsitzende des Ortsverbandes der Grünen in Allendorf (Lumda).

 
 
 

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von:  Helmut Wißner

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Helmut Wißner
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