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Landfrauen Allendorf (Lumda) besuchen den Kräuterhof Müller in Staufenberg

“Feld mit Echinacea (Sonnenhut)”
“Feld mit Echinacea (Sonnenhut)”
Allendorf (Lumda) | Viel zu wenig bekannt ist, dass in unserer unmittelbaren Umgebung viel für den Umweltschutz in Form des biologischen Landbaus getan wird.

Die Familie von Dipl. Ing. Dieter Müller betreibt schon seit Jahren den kontrolliert biologischen Anbau von Arzneimittelplanzen und Gewürzkräutern ohne die „chemische Keule“ einzusetzen.

Ihre Abnehmer sind unter anderem die Firmen Pascoe in Gießen und Weleda, die die Kräuter zu medizinischen bzw. kosmetischen Produkten weiterverarbeiten. Auch beliefert Müller eine schweizer Firma, die besondere Kräutersalze herstellt.

Beim Rundgang über den Hof und durch den privaten Garten durften wir erleben, wie wunderschön man Wildblumen einsetzen kann, um Schmetterlingen und Wildbienen Nahrung zu bieten.

Danach besichtigten wir die Trocknungsanlage. Circa die Hälfte der geernteten Kräuter (zum Beispiel Ringelblumen) wird getrocknet, die andere Hälfte wird frisch auf Kühl-Lkws verladen und sofort zu den Abnehmern (z.B. auch nach Südfrankreich) transportiert.

In den Feldern oberhalb von Staufenberg zeigte uns Frau Müller dann noch einige typische Felder mit Ringelblumen, Arnika, Johanniskraut, Sonnenhut (Echinacea), Thymian, Ackerstiefmütterchen, Salbei und vieles mehr. Darüber hinaus bauen sie auch alte Getreidesorten an.

Es war ein sehr interessanter, informativer und kurzweiliger Vormittag, den Frau Müller dankenswerter Weise für uns gestaltete.

Im Anschluss wurde in der Gaststätte „Felseneck“ für unser leibliches Wohl gesorgt.
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