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Autorenlesung von Jutta Heck

Allendorf (Lumda) | Sechster Kriminalroman von Jule Heck im Heimatmuseum vorgestellt!

Zu einem Kontrast-Programm am Faschingssonntag hatte der Heimat- und Verkehrsverein Allendorf/Lda. am 03.03.2019 eingeladen.
Die Autorin Jule Heck aus dem kleinen Örtchen Münzenberg in der Wetterau, hat es verstanden, alle Anwesenden im gut besuchten Museumskeller mit ihrem sechsten Kriminalroman zu fesseln. Viele begeisterte Zuhörer waren als „Fangemeinde“ nach Allendorf gekommen. Gespannt folgten alle Anwesenden ihrer Lesung, in der es gelungen ist, die Abgründe zwischenmenschlicher Beziehungen zu erahnen. Mit Vorliebe handeln ihre Romane in der Wetterau, einem von der Natur gesegneten Landstrich in Mittelhessen. Ausführlich nachzulesen ist das in den bisherigen und dem vorgestellten Roman: „Tod im Schatten der Burg" mit dem Untertitel "Der letzte Preuße."
Im April erscheinen Kurzgeschichten in einem Buch „Kurz und gut“, von Jule und ihrem Mann Gernot Heck. Er schreibt unter einem Pseudonym seit Jahren eigene Bücher.
Jule Heck war bereits zum dritten Mal im Heimatmuseum. Zum diesjährigen Nikelsmarkt wird sie erneut kommen. Auf Anfragen finden Lesungen aus ihren Romanen und Krimiwanderungen zu den Schauplätzen daraus statt. Im Oktober erscheint der siebte Roman.
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Nach vielen Eindrücken wurden im Anschluss Kaffee und Kuchen angeboten und ein reger Austausch fand statt. Am 14.03. ist der nächste Mittagstisch.

Hier der Klappentext:
Klappentext Band 6:
Sigrid Kessel, die Pflegerin von Adelheid Preuß wird tot in ihrem Haus aufgefunden. In ihrem Bauch steckt ein Jagdmesser. Des Mordes an ihr verdächtigt, wird Armin Preuß, Busunternehmer aus Gambach. Ihm werden seit Jahren mehrere Vergehen zur Last gelegt, die ihm nie nachgewiesen werden konnten.
Im Laufe der Ermittlungen finden die Kommissare Alexander Henneberg und Cosima von Mittelstedt vom K 10 in Friedberg, mit tatkräftiger Unterstützung von Rauhaardackel Erdmann, merkwürdige Verstrickungen heraus, die sie zu einem ganz anderen Täterkreis führen. Die Geschichte erfährt dadurch eine verblüffende Wendung.
Jule Heck versteht es aufzuzeigen, wie üble Nachrede, Intrigen und Rufmord das Leben eines Menschen durcheinander und ihn an den Rand der Verzweiflung bringen können.
Mit ihrem sechsten Roman ist der Autorin aus dem kleinen Städtchen Münzenberg in der Wetterau wieder ein spannendes und fesselndes Buch über die Abgründe zwischenmenschlicher Beziehungen gelungen, das man nicht mehr aus der Hand legen will.

PS: Jutta schreibt gerad an Band 7 mit dem Titel "Eisiger Abgrund ". Außerdem hat ihr Mann und sie ein Buch mit Kurzgeschichten verfasst, das im April unter dem Titel "Kurz und gut" erscheint.

 
 
 

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Einladung zu einer weiteren Autorenlesung mit Jutta Heck aus Gambach:
Hier die Einladung:

Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.314
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 05.03.2019 um 18:57 Uhr
In der Überschrift steht : "Jutta" - sie nennt sich aber doch "Jule" !? Hoffentlich kommt sie irgendwann mal näher an unserer Region heran . Ich mag ihre Krimis!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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