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Die neu eröffnete Tankstelle der Firma Roth verbessert nachhaltig die Infrastruktur der Stadt Allendorf (Lumda).

Allendorf (Lumda) | Familien mit Kindern entscheiden sich nur für ein Leben auf dem Land, wenn die Infrastruktur gut ausgebaut ist.
Auch die Nähe zur Natur sind dabei ausschlaggebende Kriterien.
Bezahlbarer Wohnraum, eine gute Verkehrsanbindung, schnelles Internet und eine wohnortnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs sind in der Stadt Allendorf (Lumda) ausreichend vorhanden.

Die Stadt Allendorf (Lumda) hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und hat einiges zu bieten. Zum Beispiel, Kindergärten, Grundschule, Gesamtschule, Ärztehaus, Vereine, Bürgerhäuser, Gaststätten, Eisdiele, Kaffee, Kfz-Werkstätten usw. Demzufolge kann unsere Stadt heute eine Vielzahl von Firmen und kleineren Betriebsstätten sowie eine gut ausgestattete Infrastruktur aufweisen.

Die Tankstelle mit Bistro der Firma Roth trägt wesentlich zur Verbesserung der Infrastruktur der Lumdatal – Stadt bei.

Am Dienstag, dem 12.02.2019, hat die Tankstelle ihren Betrieb aufgenommen.
Am 01.03.2019 erfolgt die offizielle Eröffnung mit verschiedenen geladenen Gästen, unter anderem wurde auch Bürgermeister Thomas Benz zur Eröffnung geladen.

Den Parkplatz und die Zapfsäulen habe ich in einem makellosen Zustand vorgefunden.

Leider hat die Firma Roth es versäumt eine E-Tankstelle auf dem Tankstellengelände zu installieren. Eine 22 KW Lade-Station wäre ausreichend gewesen. Während der Ladezeit hätten sich die E-Automobilisten im Bistro stärken können.

Auch eine Ladevorrichtung für E-Fahrräder wäre von Vorteil gewesen der Lumdatal Radweg läuft am Waldrand an der Tankstelle vorbei.

Erfreulich ist, dass die Firma Roth die erforderlichen Leerrohre für eine E-Tankstelle auf dem Tankstellengelände bereits installiert hat und zu gegebener Zeit eine E-Ladestation ohne Probleme nachrüsten kann.

Auf den Bildern können Sie die Bauphasen der Tankstelle bis zur Fertigstellung sehen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Martin Wagner
2.527
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 15.02.2019 um 12:15 Uhr
Sehr geehrter Herr Wißner

Sicherlich ist bei der anhaltenden Landflucht jedes neue Kommerzangebot in kleineren Ortschaften ein Puzzle-Stein für einen Gegentrend. Von daher macht es Sinn, dass sie die Neueröffnung in den höchsten Tönen loben.

Aber für meinen Geschmack ist ihr ellenlanger Beitrag eine verkappte Werbung. Diese wäre eigentlich kostenpflichtig und hat nach meiner Meinung Nichts im redaktionellen Teil der Onlineausgabe zu tun. (Ich will generell mit Werbung nicht belästigt werden.)
Helmut Wißner
270
Helmut Wißner aus Allendorf (Lumda) schrieb am 15.02.2019 um 13:36 Uhr
Das mag aus ihrer Sicht so sein. Gießen hat eine Vielzahl an Tankstellen, Bistros, Cafés, Gasstätten und Schnellimbissen usw.
Allendorf (Lumda) eine Stadt mit etwas über 4000 Einwohnern, hat jetzt eine Tankstelle mit Bistro. Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sind sehr froh, dass die Wohnortnahe Versorgung mit Treibstoff zur Realität geworden sind. Ich habe mit meinem Beitrag lediglich auf die Entwicklung unserer Stadt hingewiesen.
Christian Momberger
11.167
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 17.02.2019 um 22:57 Uhr
Hallo Martin,

also ich würde den Text nicht unbedingt als Werbung qualifizieren, es wird ja z.B. auch Kritik bzw. werden Verbesserungsvorschläge gemacht.

Und ich kann es nachvollziehen, dass die neue Tankstelle mit Ihrem Angebot rumdrum eine Aufwertung darstellt. Zwar gab es auch bislang schon eine Esso Roth Tankstelle in Allendorf, aber die war klein/sehr beengt und daher bei weitem nicht so komfortabel wie die jetzige. Sie hatte auch keinen Shop/Bistro dabei und auch keine Waschstraße. Gut letzteres gibt es m. W. seit einiger Zeit schon schräg gegenüber bei der Autowerkstatt angegliedert. Aber die Speiseauswahl im Bistro der neuen Tankstelle ist schon echt groß, das ist fast schon ein kleines vollwertiges Restaurant. War am Donnerstag abend selbst mal drin. Arbeite ja direkt nebenan. ;-)

Mich hat es nur gewundert, dass die finale Fertigstellung doch so lange gedauert hat. Einige Tage war ordentlich was los auf der "Baustelle", wie z.B. die ganzen Flächen geteert und der Rasen eingesäht wurde, aber dann passierte wieder monatelang nichts.
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von:  Helmut Wißner

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Helmut Wißner
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