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Der wichtigste Tag im Leben einer Frau Fernsehexpertin Marie Bernal aus Wetzlar berät uns

Standesamt Gießen
Standesamt Gießen
Allendorf (Lumda) | Es muss nicht immer schneeweiß sein. Es muss etwas Besonderes sein für einen ganz besonderen Tag. Das weiß jede Braut, die den Weg zum führenden Haus für Brautmoden, „Brautmoden Marie Bernal“ in Wetzlar, findet. Etwas Besonderes findet sich nur im besonderen Modegeschäft. Zwanzig Jahre Berufserfahrung und internationale Mode der führenden Labels haben das Haus Bernal zu dem gemacht, was es heute ist.

Vor zwei Jahren wurde deswegen auch der Fernsehsender „Vox“ auf Marie Bernal aufmerksam und sprach sie einfach auf ihre Arbeit und ihren Service an. Seither gibt es eine wöchentliche Fernsehsendung, in denen Brautkleider und Bräute die Hauptdarsteller sind. Zu Recht.

Denn der Aufwand, der durch Anproben, Auswahl von Stoff und Design, Farbe, Accessoires, betrieben werden muss, ist enorm. Auch für die Braut und ihre Beraterinnen muss dann schon ein Tag eingeplant werden, insbesondere, wenn auch noch das Fernsehen mit Kameras, Schminke und Friseur anrückt.

Im Interview plaudert Marie Bernal aus dem Nähkästchen, über Eigenheiten der Fernsehwelt und großartige Kundinnen aus den Metropolen Europas, die sich außer auf die Hochzeit auch noch auf die Erfahrung einlassen, im Fernsehen aufzutreten.
Die steigende Bekanntheit ihres Hauses nimmt Marie Bernal gelassen.

Mehr über...
Marie Bernal gibt nicht nur im Fernsehen, sondern auch im wahren Leben, in der Beratung und im Verkauf, gerne weiter.

Tip Nummer eins:
Nicht übertrieben schminken, sondern natürlich bleiben.

Tip Nummer zwei:
Das gilt auch für das Tragen des Kleides. Es soll nicht aussehen wie eine aufgesetzte Verkleidung.

Tip Nummer drei:
Nicht mehr als zwei oder drei Begleiterinnen mitbringen zur Probe, aber vor allem ein wenig Zeit mitbringen. Und Freude an schönen Dingen.

Tip Nummer vier:
Weil alle gerne samstags zur Anprobe möchten, lohnt es sich über einen ruhigeren Termin unter der Woche nachzudenken.

Tip Nummer fünf:
Ein dreiviertel Jahr vor der Hochzeit das Kleid aussuchen, denn sonst könnte die Zeit durch Anpassen und Abändern zu knapp werden kann, man kann im Vorfeld online bei JJ's House schauen.

Tip Nummer sechs:
Die Braut soll sich wohl fühlen in ihrem Kleid und es nicht aussuchen, weil es jemand anderem gefällt.

Und zum Schluss ein wirklich erfreulicher Tip: Nach zwanzigjähriger Berufserfahrung kann Marie Bernal bestätigen, dass wirklich jede Braut bislang ihr Wunsch Hochzeitskleid gefunden hat.

Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
10.314
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 15.11.2018 um 13:47 Uhr
Ich empfinde es anders: Sieht man nicht immer häufiger "vollschlanke" junge Damen !? In diesem Sommer fiel mir das extrem auf. Übergewicht ist ein bekanntes Problem unserer Jugend und Kinder.
Nicole Freeman
9.958
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 15.11.2018 um 17:30 Uhr
es gibt sehr viele zu dicke kinder und jugendliche. das problem der zu dünnen ist genauso da. nicht nur mädchen sondern auch junge männer quälen ihren körper auf ,, ideal,, das mittelmas ist immer seltener. zu wenig bewegung lässt in den physiotherapiepraxen die kapazitäten an die grenzen laufen. fragt man einmal jemanden im gesundheitswesen sind die zu dicken kinder und jugendlichen viel mehr als die zu dünnen. essstöhrungen sind ein gesellschaftliches problem. die einen fressen aus frust und sehnsucht, die anderen hungern weil sie ihren körper hassen. oft beginnt das grausame spiel in der pupertät. dann, wenn kinder sich alleingelassen fühlen mit ihren problemen, ängsten und fragen.
Christine Stapf
7.252
Christine Stapf aus Gießen schrieb am 15.11.2018 um 17:32 Uhr
Herr Plettenberg leider ist es die Oberflächlichkeit die sich immer mehr breit macht. Wie ich von Bekannten hörte, greift dieser „DÜNNSEINWAHN“ schon in der Grundschule um sich. Die Bekleidungsindustrie zeigt was getragen werden soll. Ich bin wirklich kein übergewichtiger Mensch, jedoch finde ich im Seltersweg bei H&M und all den kleinen Läden nichts, passe nicht hinein. Es gibt mehr Bekleidungsgeschäfte für extrem dünne Damen als für Übergewichtige, so meine Wahrnehmung.
Peter Baier
10.263
Peter Baier aus Gießen schrieb am 17.11.2018 um 01:23 Uhr
Woher das kommt ist leicht zu erklären.
Wenn in den Medien hauptsächlich solche Skelette, bei denen das Fleisch noch nicht abgefallen ist, gezeigt werden sind die Verantwortlichen sofort erkennbar.
Wer gibt den Verursacher das Recht zusagen wie ein Mädchen oder eine Frau auszusehen hat.
Ich habe eine junge Frau gesehen, und auch noch in einen Minirock, bei der war der Oberschenkel so dick wie mein Handgelenk. Also ein mit Haut überzogenes Skelett.
Ab einen bestimmten Punkt ist der Prozess nicht mehr umkehrbar und endet mit dem Tot.
Der Körper frisst sich langsam selber auf. Eine Kleidergröße von 40 ist mir lieber als 32,34.
Schönheit hat nichts mit Mager zu tun, was für mich eher abstoßend wirkt.
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von:  Juliane Plettenberg

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Interessensgebiet: Allendorf (Lumda)
Juliane Plettenberg
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