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Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes von Bündnis 90/ Die Grünen in Allendorf/Lumda

v.l Angelika Schulz, Christoph Poß, Luka Henneberg, Sandra Henneberg, Manuel Haus, Günter Muhly, Helmut Wißner, Gabi Waldschmidt- Busse
v.l Angelika Schulz, Christoph Poß, Luka Henneberg, Sandra Henneberg, Manuel Haus, Günter Muhly, Helmut Wißner, Gabi Waldschmidt- Busse
Allendorf (Lumda) | Zur Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN trafen sich die Mitglieder zum Brunch im Künstlerhof Arnold/Vintage Cafe am vergangenen Sonntag.

„Wie in jedem Jahr möchten wir zum Jahresabschluss unsere Arbeit politisch bewerten, aber auch einen Blick nach vorne werfen“ begrüßte Gabi Waldschmidt-Busse alle Anwesenden.

Als Leitlinien grüner Politik für Allendorf (Lumda) beschreibt Waldschmidt-Busse die Verbesserung der Lebensqualität für die Bürger.
Für die Grünen ist es wichtig, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass alle Allendorfer gut versorgt sind.

Dazu gehört die ärztliche Versorgung, das beste Betreuungsangebot für Kinder- sowohl in der Kita aber auch in der Schule, eine gesunde Natur mit Erholungscharakter sowie kurze Wege bei der Nahversorgung.
Ganz klar bekennt sich der Ortsverband zur Unterstützung und zur Weiterentwicklung des ÖPNV. Mit der aktuell diskutierten Reaktivierung der Lumdatalbahn steht ein aus Sicht der Grünen wichtiges Projekt vor einem entscheidungsreifen Prozess.

Gabi Waldschmidt Busse: „ Aus unserer Sicht ist die Bahn ein wichtiger Baustein für die Infrastruktur in unserer Kommune“.

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Weiterhin möchten sich die Grünen für den Erhalt der CBES- Außenstelle Allendorf (Lumda) einsetzen.

Mit Sorge blicken DIE GRÜNEN auf die vielfältigen Aufgaben, welche die Stadtverwaltung in der kleinsten Kreiskommune aktuell zu bewältigen hat. „Wer sich mit dieser Thematik befasst muss erkennen, dass diese Aufgaben zukünftig nicht weniger, geschweige denn einfacher werden.

Um die Leistungsfähigkeit beizubehalten, müssen die Bemühungen einer Verwaltungskooperation mit der Gemeinde Rabenau intensiviert werden “, empfiehlt Helmut Wissner.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Bedürfnisse der Familie, egal ob Großfamilie oder der einzelne Bürger.
Hierfür müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen von der Politik geschaffen werden, damit ein gutes Leben in Allendorf möglich ist – Heute und in Zukunft.

Für die Fraktion spricht Sandra Henneberg

(Stadtverordnetenvorsteherin u. Fraktionsvorsitzende):
Wir haben ein turbulentes Jahr hinter uns.

Bei der Bürgermeisterwahl haben wir Thomas Benz unser Vertrauen ausgesprochen und hoffen nun, nach seiner Wahl, dass er die Stadtentwicklung positiv vorantreibt.

Rückblickend empfinde ich unsere Arbeit als jederzeit konstruktiv.
Auf Grund der politischen Mehrheiten gibt es keine Koalition, welche durchregieren kann, was kein Nachteil sein muss.

Mit den Freien Wählern und der CDU gibt es viele Gemeinsamkeiten und bei vielen Projekten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Auch mit SPD und BFA/FDP pflegt man ein gutes Verhältnis, auch wenn die politischen Ansichten teilweise kontrovers sind.

Unser Antrag zum Beitritt der AG Nahmobilität des Landes Hessen wurde beschlossen, weitere Anträge zur Intensivierung der IKZ mit der Gemeinde Rabenau, das Schaffen einer Stelle für einen gemeinsamen Klimaschutzmanager mit weiteren Kommunen sowie die Entwicklung einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge befinden sich noch im Geschäftsgang.

Weiterhin möchte die Fraktion ein „Zukunftskonzept“ entwickeln, wofür sich Günter Muhly verantwortlich zeigt.
Auch wenn die Zeit evtl. noch nicht reif ist für den großen Wurf, werden wir mit einzelnen Maßnahmen versuchen, den Weg entsprechend unseren Leitlinien zu ebnen.

Im Anschluss fanden noch die Vorstandswahlen statt: Doppelspitze des Ortsverbandes mit Christian Zuckermann und Gaby Waldschmidt- Busse. Als Kassierer bekam Christoph Poss das Votum, Manuel Haus wurde Internetbeauftragter.

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von:  Helmut Wißner

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Helmut Wißner
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