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Grüne Allendorf (Lumda) fordern Solidarität der Lumdatal – Kommunen für die Reaktivierung der Lumdatalbahn

Allendorf (Lumda) | Die Grünen in Allendorf haben sich für eine Reaktivierung der Lumdatalbahn ausgesprochen.

Hervorheben möchten wir, dass nur gemeinsam mit allen umliegenden Kommunen ein solches Projekt gestemmt werden kann.

Hier ein Auszug des Plädoyers von Günter Muhly zur Lumdatalbahn:

Unser gemeinsames Ziel: Besser leben in Allendorf - heute und in Zukunft!

Die aktuell einmalige Chance: Reaktivierung der Lumdatalbahn (LTB) in Kombination mit dem Bus eröffnen neue und schnellere Verbindungen von Gießen ins Lumdatal und umgekehrt.

Der Kreistag stimmt für die Lumdatalbahn, aus Wiesbaden kommen positive Signale!

Landrätin Anita Schneider fordert von uns ein eindeutiges JA zur LTB (Bahn/Bus).

Wir haben die Aufgabe, der Jugend im Lumdatal eine Chance zu geben hier, in ihrer Heimat, zu leben!

Die Qualität der Mobilität ist ein entscheidender Faktor dabei.

Deshalb müssen wir uns vor einer Entscheidung mit den Vorteilen der Bahn-/Buskombination (im Vergleich zum aktuellen Bus Angebot) auseinandersetzen mit alle Kommunen (mit ihren Ortsteilen), denn die meisten Familien haben deutliche Vorteile durch die Kombination von Bahn und Bus!
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Wißner (34)Sandra Henneberg (1)Lumdatalbahn (72)Günter Muhly (2)Grüne (261)Allendorf/Lumda (177)

Die wichtigsten Vorteile der Schiene: Halbierung der Fahrzeit, mehr Komfort, Platz für die Fahrräder, Kinderwagen, Rollatoren und das Gepäck.

Ohne Beleuchtung des Nutzens macht eine Kostendiskussion aus Sicht der Grünen keinen Sinn.

Das von der Landrätin geforderte Signal muss ein eindeutiges „Nutzensignal” sein!

Der Nutzen liegt bei allen Lumdatalkommunen.

Hier ein Beispiel für die Kommune Staufenberg:
Aufwertung des Angebotes „Neue Mitte” (besonders für Treiser Bürger) Der „Engpass” Treis wird deutlich entlastet (Abgas, Geräuschemission, Sicherheit). Weniger Autopendler auf der Marburger- und Daubringer-Straße.

Bemerkung zur Solidarität der Stadt Lollar und Staufenberg:

Das Geplante Hochwasserrückhaltebecken (HRB-Treis) und der angedachte Hochwasserschutz (Lollar), der ausschließlich den beiden Kommunen Staufenberg und Lollar nützt, wird von allen Lumdatal-Kommunen gemeinsam getragen.

Öffentlichkeitsarbeit sollte aus einem Guss erfolgen, die vier Kommunen müssen zusammen mit dem Lumdatalbahn-Verein, dem Kreis und dem Land Hessen die Initiative ergreifen, um ein zukunftsträchtiges Konzept zu erstellen.

Es gilt den Nutzen des zukünftigen ÖPNV-Konzeptes (Bus + Bahn), den alle Kommunen und Ortsteile haben werden, allen Bürgern transparenten zu präsentieren.

Natürlich ist jede Entscheidung für eine in die Zukunft gerichtete Investition eine Entscheidung mit Unsicherheitsfaktoren.

Das Gutachten ist sicher hierbei nur eine wichtige Hilfestellung.

Die konstruktiven und kreativen Anstöße für die Zukunft im Lumdatal müssen allerdings von den Bürgern kommen und mit Experten gemeinsam in einem Leitbild verankert und entwickelt werden.

 
v.l. Gabi Waldschmidt- Busse, Beate Poß, Christoph Poß, Sandra Henneberg, Günter Muhly, Ingrid Göbel, Helmut Wißner, Christian Zuckermann
v.l. Gabi Waldschmidt-... 

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