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Wahlplakate von SPD, CDU und Grünen in Allendorf (Lumda) mutwillig zerstört

Allendorf (Lumda) | Aus einem dummen Spaß kann aber schnell Ernst werden - denn Vandalen drohen harte Strafen.

Was die wenigsten wissen: Solche Plakate abzureißen oder zu beschmieren ist kein Kavaliersdelikt!

Werden Plakate-Zerstörer erwischt, drohen ihnen Geldstrafen oder sogar bis zu zwei Jahre Haft wegen Sachbeschädigung.

„Ebenso wird bestraft, wer unbefugt das Erscheinungsbild einer fremden Sache nicht nur unerheblich und nicht nur vorübergehend verändert“, heißt es im § 303 Absatz 2 des Strafgesetzbuches.

An der Plakatwand in der Bahnhofstraße Richtung Climbach wurden die Plakate von der SPD, CDU und Grünen mutwillig zerstört.

Wir möchten die Person, die uns über die abgerissenen Plakate informiert hat, bitten, sich nochmals zu melden, da mit unterdrückter Rufnummer angerufen wurde.

Die Handy – Aufnahmen, die Sie angefertigt haben, möchten wir gerne der Polizei zur Auswertung zur Verfügung stellen.

Sofern Ihre Beobachtungen und Bilder zur Ergreifung der Täter beitragen, wird Ihnen auch die ausgelobte, nicht unerhebliche, Summe der Belohnung ausbezahlt.

Die Polizeistation Grünberg wurde bereits informiert.

Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung mit den oben erwähnten Konsequenzen behalten sich die SPD, CDU und BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN vor.

Sachdienliche Hinweise an die Stadtverwaltung unter 06407/9112-45 oder an die Polizeistation Grünberg unter 06401- 9143100.

 
Die Plakate von den Grünen wurden wieder angebracht
Die Plakate von den... 

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Kommentare zum Beitrag

Bernd Zeun
10.608
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 19.09.2017 um 12:21 Uhr
Mal unabhängig von jurististischen Beurteilungen, es fragt sich was das größere Ärgernis ist, die regelmäßig bei Wahlen statt findende Zupflasterung mit Plakaten photogeshoppter Gesichter und nichtssagender Parolen oder deren Zerstörung.
Jutta Skroch
13.046
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 20.09.2017 um 16:16 Uhr
Ersteres ist erlaubt, letzteres verboten und Sachbeschädigung. Die Parteien könnten sich das Geld sparen, wenn man sie an Taten messen könnte und nicht an Plakaten. Gestern hat so ein Knirps von etwa 7 oder 8 Jahren wie wild auf ein Wahlplakat eingedroschen. Bezweifle, das er den Kandidaten kannte, wenn er denn wusste, auf was er mit Fäusten einschlägt.
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Helmut Wißner
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