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Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)

Kommentare zu: Dorftag Gonterskirchen 2018

6 Kommentare letzter Kommentar von Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) (20.06.2018 10:32 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 20.06.2018 um 10:32 Uhr
Liebe Margrit,
alte Traktoren sehe und höre ich immer wieder gern! Verwandte von mir hatten eine Dreschmaschine. Angetrieben wurde sie von einem echten Lanz-Bulldog. Wenn ich nach der Ernte morgens das unverwechselbare Tuckern des Lanz hörte, dann wusste ich, dass es an diesem Tag gutes Essen gab - mit Fleisch. Als ich etwa 14 Jahre alt war, trug ich auch Getreidesäcke auf den Speicher (und nicht gleich zum Landhandel, wie es in Zeiten der Mähdrescher üblich ist). Man erklärte uns. dass im Gegensatz zu den USA ein Einsatz der Mähdrescher wegen des schlechten Wetters nicht möglich sei. Und jetzt ....

Gesamtschule Lumdatal (Allendorf Lumda)

Kommentare zu: Die Gesamtschule Lumdatal (Allendorf Lumda) feiert am 9. Juni 2018 ihr 50-jähriges Bestehen und blickt auf erfolgreiche Arbeit mit jungen Menschen zurück.

1 Kommentar letzter Kommentar von Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) (07.06.2018 17:31 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 07.06.2018 um 17:31 Uhr
Die Schule Allendorf (Lumda) existiert nicht erst seit 50 Jahren. Ich gehörte zum 3. Klassenverband der neu gegründeten Realschule. Meine Mitschüler kamen aus den Gemeinden Lollar(!) bis Grünberg(!). Einer meiner Mitschüler kam sogar aus Gießen. Das sollte nicht vergessen werden! Das jetzige Gebäude der Grundschule war die Realschule, Hauptschule und Grundschule. Es gab Schulräume auch im alten Rathaus und auf dem "Rost/Rust". 1959 bin ich mit der Mittleren Reife entlassen worden - es war keine Realschule mehr, sondern eine Mittelschule geworden. Die Schüler der allersten Realschulklasse mussten noch eine Prüfung ablegen. Ich sehe meine Mitschüler heute noch bangend aus den Fenstern schauen. Im Übrigen: Wir mussen am Ende der 4. Grundschulklasse eine schriftliche Prüfung ablegen. Das war dann wohl nach der Anerkennung der Schule nicht mehr notwendig. Ohne die Lumdatalbahn von Lollar bis Grünberg hätten meine Mitschüler Probleme gehabt, die Schule Allendorf zu besuchen. Ich hatte eine Mitschülerin aus Ilschhausen, einen Mitschüler aus Hachborn. Sie kamen Sommer wie Winter mit dem Fahrrad zu uns. Auch aus dem Gut Fortbach kamen bis zu 5 Mitschüler. Die Schüler aus Rüddingshausen, Allertshausen, Winnen, Nordeck und Climbach kamen meist zu Fuß nach Allendorf - was waren das damals für Strapezen für die Schüler Allendorfs. Unsere beiden Lehrer Kesselgruber und Lück verließen mit unserer Entlassung Allendorf und gingen nach Wieseck. Unser Klassenlehrer ein der 4. Klasse war Horst Schlegel. Er ging dann an die Odenwaldschule und wurde später pädagogischer Leiter der Liebig-Schule. Schulleiter war damals Küster und danach Fräulein Kaiser. Ich wurde am 31.3.1953 aus der Grundschule entlassen und kam dann in die Realschule, die 1950 eröffnet worden war.
Auch das alles sollte man nicht vergessen. Lollar war damals ein "Anhängsel" für Allendorf. In der späteren IGSi.A. war ich viele Jahre später Referendar - Lehrer in Allendorf war ich nie.
Das gehört zur Geschichte der Gesamtschule Lumdatal in Allendorf!

Kommentare zu: Erster Mittagstisch für Alleinstehende und Senioren im Heimatmuseum Allendorf!

2 Kommentare letzter Kommentar von Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) (23.05.2018 09:14 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 23.05.2018 um 09:14 Uhr
Ich denke auch so, Nicole! So etwas hat es in der sogeannten "guten alten Zeit" nicht gegeben. Irgendwie galt: Jeder denk an sich - nur ich denk an mich.
Reinhold Gruninger

Jutta Heck, die sich den Künstlernamen Jule Heck gegebn hat, unter dem sie ihre Krimis veröffentlicht

Kommentare zu: Krimilesung am 4.3. durch Jutta Heck im Heimatmuseum Allendorf

2 Kommentare letzter Kommentar von Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) (09.03.2018 10:13 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 09.03.2018 um 10:13 Uhr
Hallo,
Jutta Heck ist über das Heimatmuseum Allendorf nicht zu erreichen, ich habe Ihren Kommentar an Jutta weitergeleitet.

Schöne Weihnachten!

Kommentare zu: Schönes Weihnachtsfest

6 Kommentare letzter Kommentar von Rainer Arnheiter (26.12.2017 07:53 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 24.12.2017 um 16:11 Uhr
Liebe Margrit und Deinen Lieben, auch dem schönen Hund, wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes Jahr 2018!

Reinhold und Renate Gruninger

Das Bild von Moritz erinnert mich tübsinnig an unseren lieben Pudel Gypsi, lang ist es her. Aber mit Hund kommt man auch in Hamburg schnell zu Kontakten. Meist hieß es "auch so einen schönen Pudel hatten wir auch.
An Weihnachten bekam er eine Portion Hack - im nu war sie weg. Aber es machte ihr Spaß, das Wasser aus dem Weihnachtsbauständer zu trinken. Irgendwann war er dann übersäht mit Tannennadeln!

Der "Blanke Hans" tobt. Romantik?

Kommentare zu: Karl Gustav Pfeifer: Weltreisen eines Allendorfers

2 Kommentare letzter Kommentar von Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) (21.12.2017 11:37 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 21.12.2017 um 11:37 Uhr
Hallo, Herr Herold,
danke für Ihren freundlichen Beitrag!
Wir werden möglicherweise den Vortrag im neuen Jahr im evangelischen Gemeindehaus wiederholen. Jedenfalls hat Pfarrer Schröder deshalb angefragt.
Wenn es so kommt, werde ich Sie benachrichtigen!
Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!

Reinhold als siebzigjähriger

Kommentare zu: Reinhold Gruninger wurde 75

2 Kommentare letzter Kommentar von Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) (18.10.2017 22:05 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 18.10.2017 um 22:05 Uhr
Ich danke Dir, liebe Margrit! Ich hoffe, es geht Euch gut und wir können uns wieder einmal im Heimatmuseum treffen. Am 1. Sonntag im Dezember kommt Karin Bach und stellt uns ihre Bücher vor.
Im neuen Jahr (Termin steht noch nicht fest) kommt Ingrid Kretz aus Wissenbach. Sie ist bei Recherchen zu ihrem Stammbaum im Schloss Dillenburg auf eine eigentlich schreckliche Geschichte zweier Schwestern gestoßen, die ihree Vorfahrinnen sind. Sie wurden kurz nach der Reformation dreimal als Hexen angeklagt und wurden "hochnotpeinlichen" unterworfen, aber dreimal freigesprochen. Das war kurz nach LuthersThesen. Ich dachte immer, dass mit Luther die Hexenverfolgung aufgehört hätte. Nein, das Gegenteil war der Fall. Er war ein schlimmer Hexenverfolger. Mit seinen Thesen und Schriften hat er die Bauern aufgewiegelt gegen die Lehnsherrn - und dann schreib er ein Pamphlet "wider die mörderischen und räuberischen Bauern"! Auch nicht die feine Art.

Annette und Jürgen

Kommentare zu: Urlaub und Hochzeit

4 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (08.08.2017 20:05 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 08.08.2017 um 18:32 Uhr
Erfreulich, dass es sowas bei Euch gibt!

Kommentare zu: Blechspielzeugausstellung am 4.6. im Heimatmuseum Allendorf

4 Kommentare letzter Kommentar von Ingrid Wittich (21.05.2017 22:08 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 21.05.2017 um 21:24 Uhr
Liebe Margrit, vielleicht findet Ihr wiedereinmal Zeit, ins Heimatmuseum zu kommen.
Hallo, Frau Wittich,
ich habe seit Jahrzehnten Blechspielzeug zu sammeln, weil ich in meiner Kinderzeit nur 4 Stück bekommen habe: Den kleinen Höflerzug, einen GAMA-Panzer, einen Pickvogel und ein kleines Flugzeug - das habe ich noch nicht wieder gefunden. Die anderen 3 habe ich über EBAY ersteigert. Meine Käufe begannen in unserer Zeit in Hamburg und den dortigen großen Flohmärkten, wie auf dem Fischmarktgelände. Hier in Oberhessen sind die Blechspeilzeug auf den Flohmärkten selten geworden. Nun, da sprang EBAY in die Bresche. Aber es ist festzustellen, dass die Preise enorm steigen.
Ach, ja, die edlen Teile waren aus Platzmangel in Kisten gelagert. Nun, da ich älter geworden bin, habe ich sie als Dauerleihgabe an das Heimatmuseum in Allendorf (Lumda) übergeben und können dann nach Absprache oder an einem Öffnungstag besichtigt werden - natürlich bei Kaffee und Kuchen.
Ich fand, dass man die Ideen der Blechspielzeughersteller auch den Jüngeren im Platikzeitalter nahebringen sollte. Vor allem die Lösungen der Mechanisierung zeigt die Ideenvielfalt der Hersteller.

Zwitschernder Vogel (GKN)

Kommentare zu: Blechspielzeug-Ausstellung am 4.6. im Heimatmuseum Allendorf

3 Kommentare letzter Kommentar von Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) (09.05.2017 19:52 Uhr)

Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda)
Heimat- und Verkehrsverein Allendorf (Lumda) schrieb am 09.05.2017 um 19:52 Uhr
Danke, Herr Arnheiter! Die Blechspielzeuge waren ein Teil unserer Kindheit - meist ein Traum, der unerfüllt bleiben musste.

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